Aktivitäten der Krankenpflege

Feucht-fröhliches Treffen der Praxisanleiter an der Altmühl am Sa, 08.07.2017

Ehrung der Absolventen im Studiengang Pflegewissenschaft am Fr, 07.07.2017

An der KU Eichstätt-Ingolstadt wurden wieder vier frisch-gebackene Pflegewis-senschaftler nach 11 Semestern feierlich verabschiedet. Glücklich halten sie die lang ersehnte Urkunde mit dem Titel Bachelor of Science (B.Sc.) in den Händen.

Anwesend waren Prof. Winfried Teschauer, Prodekan Prof. Frank Wießner, Studiengangsleiterin Prof. Inge Eberl, Koordinatorin Monika Hohdorf, der Direktor des BBZ Gesundheit Ingolstadt Wolfgang Lamprecht, Dipl.-Med.-Päd. Christine Deak des BBZ Gesundheit Ingolstadt, Dekan Prof. Stefan Schieren, Pflegedirektor des Klinikums Ingolstadt Erich Göllner und Prof. Renate Oxenknecht-Witzsch.

Tag der offenen Tür am Samstag, den 04.02.2017 - Bilder der SPK 15 b

Tag der offenen Tür am Samstag, den 04.02.2017 - Bilder der SPK 15 c

Urkundenverleihung am Montag, den 17.10.2016

Besuch der Ausstellung "Ärzte ohne Grenzen" am Montag, den 25.07.2016 - Bilder der SPK 14 a

Treffen der Praxisanleiter in Pappenheim am Samstag, den 11.06.2016

Tag der offenen Tür am Samstag, den 30.01.2016 - Bilder der SPK 14 a

Tag der offenen Tür am Samstag, den 30.01.2016 - Bilder SPK 15 c

Urkundenverleihung am Freitag, den 23.10.2015

Die neuen Schüler/innen der SPK 15 c

Die neuen Schüler/innen der SPK 15 b

Die neuen Schüler/innen der SPK 15 a

Tag der offenen Tür am Samstag, den 31.01.2015

Urkundenverleihung am Freitag, den 17.10.2014

Infotag in der Mädchen-Realschule SOB am Donnerstag, den 16.10.2014

Madeline Bauer und Paul Buchhold von der SPK 12 b haben ihren Beruf äußerst souverän in der Mädchen-Realschule Schrobenhausen präsentiert.

Unsere neuen Schüler/innen im Schuljahr 2014/15

Besuch der Wanderausstellung "Who cares?" am Dienstag, den 20.05.2014

Am 20.05.2014 besuchten zwei Klassen des Berufsbildungszentrums Gesundheit Ingolstadt die Wanderausstellung "Who cares?" im Ingolstädter Stadtmuseum. Die Führung wurde von der Leiterin des Medizinhistorischen Museums, Frau Prof. Dr. Ruisinger, geleitet.

Inhaltlich befasst sich die Ausstellung unter anderem mit der Geschichte der Pflege, der Arbeitskleidung und den Pflegeutensilien im Wandel der Zeit sowie auch mit Problematiken von Früher und Heute. Dadurch konnte man besonders gut die Parallelen der Pflege im 19. Jahrhundert zu der Pflege 2014 erkennen.

Außerordentlich interessant war der extra für Ingolstadt eingerichtete Raum über die Pflege in der Kriegszeit.

Im Anschluss wurde in der Sonne eine kurze Besprechung gehalten und offene Fragen geklärt, um uns dann mit vielen neuen Erkenntnisse in einen sonnigen Tag zu entlassen.

Elisabeth Polder & Özlem Kurultak (SPK 14 a)

Tag der offenen Tür am Samstag, den 01.02.2014

Zu den Highlights im Schulleben der BFS für Krankenpflege gehört der Tag der offenen Tür des BBZ Gesundheit Ingolstadt. Die Schülerinnen und Schüler des Kurses SPK 12 b bereiteten mit viel Enthusiasmus verschiedene Stationen für die Gäste vor, die das Tätigkeitsfeld der Krankenpflege treffend darstellten.

Da der Beruf der Pflegekraft sehr facettenreich ist, konnte nur ein kleiner Einblick gewährt werden. Thematisiert wurden die Einschränkungen der Lebensqualität im Alter - mit dem Alterssimulationsanzug - ebenso wie die Durchführung von lebensrettenden Maßnahmen bei Akutsituationen oder die hygienisch korrekte Versorgung von Wunden.

Immer wieder nutzten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Besucher zum "AUSPROBIEREN und MITMACHEN" zu animieren.

Alle in einem Boot - Kanufahrt auf der Altmühl

Am Samstag, den 6. Juli, war es endlich so weit. Die Teilnehmer waren ein bunt gemischter Haufen aus dem Praxisanleiterteam der Klinikum Ingolstadt GmbH und den Lehrkräften der Berufsfachschule für Krankenpflege. Auch einige Kinder der Paddelwütigen wollten an diesem sonnigen Julitag auf dem Wasser ihre Muskelkraft präsentieren.

Startpunkt der Kanutour war der Bootsverleih der Familie Rottler (Gasthof „Zum Hollerstein“) in Zimmern (Nähe Pappenheim). Die Tonnen gepackt, die Schwimmwesten angezogen, die Hände fest am Paddel  legten unsere 5 Boote  bei strahlendem Sonnenschein vom Ufer ab. Wir folgten dem idyllischen Flusslauf der Altmühl – begleitet von zahlreichen anderen Hobby-Kanuten – bis zur Hammermühle.  Einige der Paddler lieferten sich ein Wettrennen, andere genossen einfach die Natur und alles, was diese zu bieten hatte, und wiederum andere nutzen die Zeit für gute Gespräche. 

Am Ziel, dem Campingplatz Hammermühle, angekommen,  wollte sich keiner den Spaß, die dortige Wasserrutsche hinunter zu brettern, entgehen lassen, was allerdings dafür sorgte, dass kaum eine Hose trocken blieb.

Wieder festen Boden unter den Füßen knurrte allen Teilnehmern bereits der Magen, weshalb sofort der Kiosk am Campingplatz Hammermühle ins Visier genommen wurde. Nachdem Eis, Schnitzelsemmel, Bier und Co verspeist waren, wurden wir nach kurzem Aufenthalt vom Bootsverleiher  wieder zum Ausgangspunkt in Zimmern zurücktransportiert.  Im dazugehörigen Biergarten des Gasthofes „Zum Hollerstein“ direkt an der Altmühl bot sich uns dann zuerst die Gelegenheit, entweder den müden Muskeln bei einer zünftigen Maß  Bier etwas Ruhe zu gönnen oder doch lieber einen Sprung in den zum aktuellen Zeitpunkt recht frischen Fluss zu wagen. Nachdem einige der Teilnehmer ihre Zelte aufgeschlagen hatten, sorgten regionale Leckereien wie Schweinshaxen, Schnitzel oder Schäufele für unser leibliches Wohl. Satt, müde und doch sehr zufrieden ließ man den Tag mit Bier, (Gitarren-)Spiel, Gesang und tollen Gesprächen  ausklingen. 

Am nächsten Morgen konnte man dann noch ein ausgiebiges Frühstück genießen und erholt auf den vergangenen Tag zurückblicken und sagen: „Sche war´s! Des mach ma nächsts Joahr bestimmt wieda“! 

Zum Schluss gebührt noch sowohl den Wirtsleuten des Gasthofes „Zum Hollerstein“ und dem Hauptorganisator Uwe Pobatschnig ein herzliches „Vergelt´s Gott“! 

Susanne Voll

Die 10 b absolviert Projekttag mit Katastrophenschutz-Übung

Im Rahmen der Ausbildung nahmen die Schüler des Kurses 10 b der Krankenpflegeschule an einem besonderen Katastrophenschutzprojekt der Kreiswasserwacht Eichstätt teil. Unter der Regie von Herrn Peter Gampl, Lehrer an der BFS für Gesundheits- und Krankenpflege und Einsatzleiter der Wasserwacht, wurden verschiedene Szenarien durchgespielt. Am Vormittag erlebten die Teilnehmer eine "Massenschlägerei mit Einsatz von Reizgasen". Zur Bewältigung der Krisensituation wurde ein Behandlungsplatz aufgebaut und betrieben. Die Schüler mimten bei diesem Szenarium Verletzte bzw. sie unterstützten die Helfer bei der Erstversorgung und beim Transport. Dabei erlebten sie die Arbeit des Sanitätsdienstes hautnah.

Ein glanzvolles Beispiel für eine gelungene Betreuungsarbeit erlebten die Teilnehmer beim gemeinsamen Mittagessen, welches durch den Fachdienst Betreuung zubereitet wurde.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen des Wassers. Rechtzeitig zum Beginn der Übung setzte ein Regenschauer ein, der jedoch den Ablauf nicht störte. Schüler in Neoprenanzügen machten sich auf den Weg zum Main-Donau-Kanal. Als Übungslage wurde eine Massenpanik nach einem Motorbrand auf einem Schiff auf der Bundeswasserstraße eingespielt. Ein Teil der Besatzung ging über Bord, der Rest musste evakuiert werden. Wieder galt es unter erheblichem Zeitdruck die im Wasser befindlichen Personen zu bergen und die Sicherheit auf dem Boot herzustellen. Unter Einsatz von fünf Motorrettungsbooten der Wasserwacht wurde auch dieses Szenario rasch abgearbeitet. Nach der Übergabe der Geretteten an den Landrettungsdienst im Hafen Beilngries starteten die Einsatzkräfte unverzüglich wieder in Richtung Unfallstelle. Die Übung bereitete den Teilnehmern dabei so viel Spaß, dass mit einem zweiten Durchgang erneut gestartet wurde.

An diesem Tag wurde allen Teilnehmern wieder klar, dass eine gute Kommunikation und die ständige Übung solcher oder ähnlicher Szenarien erforderlich ist, um im Ernstfall effizient handeln zu können.

Zur Belohnung durften die Schüler auf den Motorrettungsbooten der Wasserwacht und auf dem Schiff der Wasserschutzpolizei den Kanal zwischen den Schleusen Berching und Dietfurt erkunden.

Lesen Sie mehr darüber: Zeitungsartikel der Mittelbayerischen Zeitung

Übernahmeaktion des Jahrgangs 10 b

Nach Erhebungen der Gewerkschaft ver.di fehlen in deutschen Krankenhäusern bundesweit insgesamt 162.000 Vollzeitstellen, um eine gute Versorgung der Patienten und gute Arbeitsbedingungen der Beschäftigten sicherzustellen. Für Bayern kann diese Fehlquote auf über 21.000 Stellen quantifiziert werden. Das hat die Hochrechnung einer Stichprobe unter insgesamt bundesweit 200 Krankenhäusern, darunter 41 aus Bayern, ergeben, die ver.di am 19. Februar 2013 erhoben hat. 

Auch vor der Region Ingolstadt macht dieser Fachkräftemangel nicht halt. Das will der Gesundheits- und Krankenpflegekurs SPK 10 b des BBZ nun ändern. Eben jener lud am Dienstag, den 26. Februar 2013 den Pflegedirektor der Klinikum Ingolstadt GmbH, Herrn Erich Göllner, in den Unterricht zum gegenseitigen Austausch ein. 
Themen des eineinhalbstündigen Gesprächs waren die Beschäftigungsmöglichkeiten, die Erwartungen an die zukünftigen examinierten Pflegekräfte als auch Themen wie Fortbildungen, Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen. Die zukünftigen Gesundheits- und Krankenpfleger zeigten somit großes Interesse an einem weiteren Arbeitsverhältnis am Klinikum Ingolstadt. Um dies noch zu unterstreichen, übergaben die Schüler des Kurses geschlossen ihre Bewerbungsunterlagen dem Pflegedirektor im Anschluss an das Gespräch. Insgesamt hat jeder der Auszubildenden seinen Platz nach der Ausbildung gesichtet und sich darauf beworben, die Eichstätter Schüler natürlich auch in ihrer Heimat der Klinik Eichstätt. Die Ausbildungszeit für die jungen Pflegerinnen und Pfleger endet im September 2013. Das Klinikum Ingolstadt berücksichtigt natürlich mit größten Bemühungen den § 16 s des TVAöD, welcher die Übernahme der Auszubildenden regelt.

(Pressemeldung von Tobias Klein und Bernhard Tizian, Schüler des Jahrgangs 10 b der Krankenpflegeschule)

Studiengang Pflegewissenschaften - Impressionen

Studientag in Nürnberg

Medizin und Menschenbild im Nationalsozialismus

Am 15.01.2013 war die Klasse SPK 10b im Rahmen des Unterrichts in "Geschichte der Pflege" auf dem Weg nach Nürnberg unterwegs. Im Dokumentationszentrum des Reichsparteitagsgeländes konnten die Jugendlichen in der Ausstellung "Faszination und Gewalt" einen Eindruck von der Zeit im Nationalsozialismus gewinnen. Ein geschichtlicher Einblick in den Rassismus und die Eugenik des 19. Jahrhunderts wurde im Nachgang gegeben.
Anschließend wurden in Kleingruppen geschichtliche Quellen zum Gesetz der Verhütung erbkranken Nachwuchses - der T4 Aktion -, medizinische Versuche im KZ und Kinderheilanstalten, erarbeitet. Die Ergebnisse wurden den Mitschüler/innen in der Großgruppe präsentiert und von den leitenden Mitarbeitern des Dokumentationszentrums erläutert.
Mit vielen einprägsamen und wichtigen Eindrücken ging es mit dem Zug um 17:00 Uhr wieder nach Ingolstadt zurück.

Bericht über den Tag der offenen Tür am 26. Januar 2013

Die BFS für Krankenpflege hat sich dieses Jahr bei der Organisation des Tages der offenen Tür sich selbst übertroffen. Die Schülerinnen und Schüler der Krankenpflege waren hochmotiviert bei der Planung der Präsentation ihrer Schule. 

Hauptthemen des Tages waren:

Menschen in unterschiedlichen Lebensabschnitten (Kindesalter, Alter, Intensivmedizin, palliative Begleitung)

Pflegerische Maßnahmen (Demonstration zu verschiedenen Krankheitsbildern)

Erste Hilfe (Reanimationsschulung an der Demonstrationspuppe, Sofortmaßnahmen bei Unfällen)

Kinästhetik (Übungen zum Betten, Lagern und Mobilisation der Patienten)

Berufe stellen sich vor - Anschauen und Ausprobieren von täglichen Arbeitsgegenständen

"Anschauen und Ausprobieren von täglichen Arbeitsgegenständen"
Die Schüler der 10. Klasse an der Lessingschule waren begeistert von der Vielzahl und Funktion der Medizinprodukte

Am 23. Januar 2013 besuchten - wie schon viele andere Berufsgruppen zuvor - Lena Krauß und Tizian Bernhard (Schüler in der Krankenpflegeschule am BBZ) die Schüler der 10. Klasse der Lessingschule. 
Sie erklärten den Schülern das Bewerbungsverfahren für die Berufsfachausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in, die Ausbildungssituation im Klinikum Ingolstadt, die Tätigkeiten und den Alltag eines Schülers an der Krankenpflegeschule. 

Die Schüler der Lessingschule waren begeistert vor Allem vom "Anfassen und Testen" von verschiedenen Materialien aus dem Arbeitsalltag des Gesundheits- und Krankenpflegers. 

Am Ende des ca. 60-minütigen Dialogs meldeten sich Schüler mit großem Interesse an einem Praktikum im Klinikum. 

Lena Krauß und Tizian Bernhard haben somit dazu beigetragen, den Schülerinnen und Schülern neue Möglichkeiten in der Berufsausbildung aufzuzeigen und sie bei der Entscheidungsfindung zur richtigen Berufswahl zu unterstützen.

Die beiden Schüler des BBZ konnten ihrerseits auch einen kleinen Einblick in das wirklich vielversprechende Modellprojekt der Klassen "9+2" an der Lessingschule werfen. 

(Beitrag angelehnt an den Zeitungsartikel von Tizian Bernhard, BBZ Gesundheit Ingolstadt)

Katastrophenschutzübung in Wellheim